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Bauhelfer-Unfallversicherung

Zahlreiche Bauherren treffen die Entscheidung, Eigenleistungen zu erbringen. Verwunderlich ist das nicht, immerhin können sie auf diese Art und Weise die Baukosten reduzieren. Allerdings bedeutet das auch, dass sie hart arbeiten müssen - und wo hart gearbeitet wird, besteht meistens ein verhältnismäßig großes Verletzungs- und Unfallrisiko. In den meisten Fällen trägt man von der Baustellenarbeit keine besonders großen Verletzungen davon. Allerdings kann es auch passieren, dass man sich schwerwiegend verletzt und beispielsweise mehrere Tage oder gar Wochen lang seiner beruflichen Tätigkeit nicht mehr nachgehen kann. Aus diesem Grund ist es enorm wichtig, entsprechend abgesichert zu sein.

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Bauhelfer-
Unfallversicherung

Einzeln abschließbar
Kein Höchstaufnahmealter
Sicherheit für jeden Helfer
Sehr flexibel


Leider ist es nun so, dass die Arbeit, die man auf der eigenen Baustelle verrichtet, aus Sicht des Gesetzgebers in den Bereich der Freizeit fällt. Somit besteht für den Bauherrn kein Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung. Folglich bleibt nur die Möglichkeit, eine zusätzliche Versicherung abzuschließen. Für diesen Fall empfiehlt sich der Abschluss einer privaten Unfallversicherung. Sollte es zu einem Unfall kommen und sich der Bauherr verletzten, so werden die entstehenden Kosten vom Versicherer übernommen. Diesbezüglich ist zu beachten, dass der Versicherungsumfang einer privaten Unfallversicherung von Anbieter zu Anbieter ganz unterschiedlich ausfallen kann. Üblicherweise sind folgende Leistungen garantiert:

Sofortleistungen bei schweren Verletzungsarten:

- Krankenhaus-Tagegeld
- Unfall-Tagegeld
- Erstattung von Bergungskosten
- Todesfallschutz

In der Praxis kommt es des Öfteren vor, dass die Eigenleistungen nicht ausschließlich durch den Bauherrn erbracht werden. In den meisten Fällen helfen auch Freunde und Verwandte am Bau mit. Sie werden als Bauhelfer bezeichnet und sollten ebenfalls versichert werden, damit im Falle eines Unfalls eine ausreichende Versorgung gewährleistet ist.

Zunächst einmal sollte der Bauherr seine Bauhelfer bei der zuständigen Berufsgenossenschaft anmelden. Eine Anmeldung ist sogar möglich, wenn die Bauhelfer unentgeltlich arbeiten. Sollte es zu einem Unfall kommen, so kann dieser als Arbeitsunfall eingestuft werden. Dies hat wiederum zur Folge, dass der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung greift. Weil die gesetzliche Unfallversicherung jedoch nur einen äußerst grundlegenden Versicherungsschutz bietet, sollte man diesen mit einer zusätzlichen Bauhelferversicherung erweitern.

Die Bauhelferversicherung umfasst ein großes Spektrum an Leistungen und bietet den Bauhelfern einen guten Versicherungsschutz. Gleichzeitig gestaltet es sich äußerst unkompliziert, den Versicherungsschutz abzuschließen. Bei den meisten Versicherern können die Bauherren frei wählen, ob sie einzelne, namentlich erfasste Personen versichern möchten, oder ob der Versicherungsschutz für eine bestimmte Anzahl an Personen gelten soll. Die erste Variante verursacht etwas mehr Arbeit bei der Anmeldung, garantiert aber zugleich die Leistung höherer Versicherungssummen im Versicherungsfall. Der Beitrag einer Bauhelferversicherung wird in Form einer Einmalzahlung entrichtet. Der Versicherungsschutz ist dann für die Dauer eines Jahres gültig und endet nach Ablauf dieses Zeitraums automatisch.

Abschließend soll darauf hingewiesen werden, dass die Bauhelferversicherung den Bauherrn und dessen Ehepartner vom Versicherungsschutz ausschließt. Um sich entsprechend abzusichern, müssen sich beide für den Abschluss einer privaten Unfallversicherung entscheiden.

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