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Kosten der Finanzierung

Mit welchen konkreten Kosten ein Darlehensnehmer zu rechnen hat, hängt ganz von der Gestaltung seiner Finanzierung ab. Auf dieser Seite ist eine Übersicht aller Kosten zu finden, die aus dem Abschluss eines Immobiliendarlehens resultieren können. Auf den nachfolgenden Seiten werden die einzelnen Kostenarten ausführlich erläutert

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Zunächst folgt eine Übersicht einzelner Kostenarten, die mit dem Darlehen in direkter Verbindung stehen. Hierbei handelt es sich um Kosten, die sowohl einmalig als auch dauerhaft anfallen können.

Den  ersten und gleichzeitig größten Kostenfaktor machen selbstverständlich  die Zinsen aus. Die Höhe der Zinsbelastung ist vom Zinssatz abhängig, der im Darlehensvertrag vereinbart wird. In Finanzierungsangeboten wird  üblicherweise der Effektivzins ausgewiesen, weil es anhand dieses Zinssatzes möglich ist, Darlehensangebote verschiedener Kreditanbieter miteinander zu vergleichen.

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Eine weitere Art von Zinsen stellen  die so genannten Bereitstellungszinsen dar. Sie werden fällig, wenn es  dem Darlehensnehmer nicht gelingt, sein Immobiliendarlehen innerhalb  eines vertraglich vereinbarten Zeitraums (der so genannten  bereitstellungszinsfreien Zeit) abzurufen.

Bei der Finanzierung  bestimmter Vorhaben werden Immobiliendarlehen nicht auf einmal  ausgezahlt. Sofern mehrere Auszahlungen, so genannte Teilauszahlungen,  erforderlich sind, können zusätzliche Kosten entstehen. Ob und in  welchen Fällen der Darlehensnehmer Teilauszahlungszuschläge zu  entrichten hat, ist im Darlehensvertrag festgehalten.

Bei den  Kontoführungsgebühren handelt es sich um Gebühren, die nicht nur  Darlehensnehmern bekannt sind. Wer bei einem Kreditinstitut ein Konto  führt (unabhängig davon, ob es sich um ein Girokonto oder um ein  Kreditkonto handelt), kann in Abhängigkeit von den getroffenen  Vertragsbedingungen dazu verpflichtet sein, diese Gebühren zu  entrichten.

Neben Kosten, die mit dem Darlehen in direkter  Verbindung stehen bzw. aus diesem resultieren, gibt es noch weitere Arte  von Kosten. Es folgt eine Übersicht der Kostenarten, die bei der  Aufnahme eines Immobiliendarlehens entstehen können, aber nicht  unmittelbar aus diesem resultieren.

Typische Kosten dieser Art  sind Schätzkosten. Sie werden fällig, wenn ein Gutachter bestellt werden  muss, der eine Ermittlung des Objektwertes durchführt. Die Höhe der  Gutachterkosten sollte nicht unterschätzt werden - allerdings sind die  Kosten nicht in allen Fällen vom Darlehensnehmer zu tragen.

Weitere  Kosten, die ebenfalls nicht unerheblich sind, können beim Abschluss  einer Restschuldversicherung anfallen. Bei diesen Kosten handelt es sich  schlichtweg um den Versicherungsbeitrag, der aus dem Abschluss der  Versicherung hervorgeht. Ob der Beitrag einmalig oder regelmäßig  entrichtet werden muss, hängt vom gewählten Versicherungsprodukt ab.

Zu  guter Letzt soll auf das Zinsänderungsrisiko hingewiesen werden. Dieses  Risiko bezeichnet die Gefahr, dass sich der Zinssatz des  Immobiliendarlehens verändert bzw. ansteigt und es somit zu einem  automatischen Anstieg der Zinslast kommt. Es gibt zwei Situationen, in  denen das Zinsrisiko auftreten kann: zum einen wenn sich der  Darlehensnehmer für den Abschluss eines Darlehens mit variablem Zinssatz  entscheidet. Zum anderen kann es auftreten, wenn der Auslauf der  Zinsbindung bevorsteht und die Restschuld noch vergleichsweise hoch ist.  Durch eine optimale Gestaltung der Finanzierung kann das Zinsrisiko  jedoch drastisch minimiert oder sogar völlig ausgeschlossen werden.

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