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Eigentumswohnung

Beim Kauf oder Bau einer Eigentumswohnung handelt es sich um eine der beliebtesten Formen des Immobilienerwerbs. Bereits seit vielen Jahren ist festzustellen, dass sich immer mehr Menschen für Eigentumswohnungen begeistern können. Bei einem großen Teil der Interessenten handelt es sich um junge Menschen, die zumeist in Städten arbeiten. Bei ihnen ist das Interesse an Eigentumswohnungen vor allem deshalb so groß, weil es sich bei der Eigentumswohnung um den einzigen Typ von Wohnimmobilie handelt, der im innerstädtischen Bereich vorzufinden ist - wenn man einmal vom Reihenhaus absieht.

Der Kauf einer Eigentumswohnung gestaltet sich vergleichsweise einfach. Wenn sich Verkäufer und Käufer über die Vertragsinhalte einig sind, kann ein Notartermin vereinbart und das Rechtsgeschäft abgeschlossen werden. Etwas schwieriger gestaltet es sich hingegen beim Bau von Eigentumswohnungen. Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit sieht vor, dass der Interessent als Bauherr auftritt - auch wenn die Bauarbeiten von einem Bauträger übernommen und koordiniert werden. In diesem Fall wird der Bauherr zum Träger zahlreicher Rechte und Pflichten. Die zweite Möglichkeit sieht hingegen vor, dass der Interessent am eigentlichen Bau nicht beteiligt ist, sondern die Immobilie erst nach deren Fertigstellung erwirbt. Allerdings wird der Kaufvertrag bereits vor Baubeginn geschlossen. Für welche dieser beiden Arten sich ein Bauträger entscheidet, hängt in erster Linie von dessen finanziellen Möglichkeiten ab. Verfügt das Unternehmen über eine hohe Finanzkraft, so werden die Eigentumswohnung erst nach der Fertigstellung verkauft. Andernfalls müssen die Interessenten mit als Bauherren auftreten, um mit ihrem Kapital die Fertigstellung garantieren zu können.

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Unabhängig davon, ob man eine Eigentumswohnung baut oder kauft: hinsichtlich der Eigentumsverhältnisse an der Immobilie gibt es keinen Unterschied. Sobald ein Bauherr oder Käufer das Eigentum an einer Eigentumswohnung erlangt, wird er im Grundbuch als Eigentümer eingetragen. Diesbezüglich ist zu beachten, dass es für jede einzelne Wohnung des Gebäudes ein eigenes Grundbuchblatt gibt. In diesem ist genau festgehalten, wie groß der Eigentumsanteil des Eigentümers im Verhältnis zur gesamten Immobilie ist.

Übrigens erstreckt sich das Eigentum nicht ausschließlich über die Wohnung bzw. diesen Teilbereich des Gebäudes. Als Eigentümer einer Eigentumswohnung gehört einem auch ein Teil des Grundstücks. Allerdings kann man diesen Teil nicht einfach abstecken. Rechtlich ist es hingegen so geregelt, dass man so genanntes Wohneigentum (die eigentliche Wohnung) sowie Gemeinschaftseigentum besitzt bzw. man an diesem mitbeteiligt ist. Zum Gemeinschaftseigentum zählen zum Beispiel Grünflächen, der Aufzug oder das Treppenhaus.

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Was die Finanzierung von Eigentumswohnungen angeht ist anzumerken, dass sich diese vergleichsweise einfach gestaltet. Weil es sich bei einem Großteil der Objekte, die täglich finanziert werden, um Eigentumswohnungen handelt, verfügen die Kreditinstitute über eine entsprechend große Erfahrung. Dementsprechend ist es bei nahezu allen Banken möglich, ein Darlehen zur Finanzierung einer Eigentumswohnung aufzunehmen.

Welche Besonderheiten bei der Immobilienfinanzierung zu beachten sind, hängt in erster Linie von der Art des Erwerbs ab. Am einfachsten gestaltet sich die Finanzierung von Wohnungskäufen. Diesbezüglich gibt es fast nichts anzumerken. Die einzige Besonderheit, gegenüber der Finanzierung anderer Immobilien besteht darin, dass die Kreditinstitute auf die Vorlage der so genannten Teilungserklärung großen Wert legen. Hierbei handelt es sich um ein notariell beglaubigtes Dokument, auf welchem die Verteilung der Eigentumsverhältnisse bzw. der Miteigentumsanteile genau ersichtlich ist.

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Soll hingegen der Bau einer Eigentumswohnung finanziert werden, so gibt es gleich ein paar Punkte, die zu berücksichtigen sind. Eine hohe Bedeutung kommt vor allem den Teilauszahlungsschritten zu. Um Teilauszahlungen des Darlehens veranlassen zu können, müssen Bauherr oder Bauträger gegenüber dem Darlehensgeber den aktuellen Bautenstand nachweisen. Des Weiteren ist zu beachten, dass die bereitstellungszinsfreie Zeit optimal auf das Bauvorhaben abgestimmt ist.

Abschließend soll darauf hingewiesen werden, dass es bei der Finanzierung von Eigentumswohnungen einen Sonderfall gibt. Hierbei handelt es sich um die Finanzierung von Einzimmerwohnungen. Einzimmerwohnungen werden von den Kreditinstituten sehr kritisch betrachtet, insbesondere von den Direktbanken. Grund ist die verhältnismäßig schwere Veräußerbarkeit dieses Wohnungstyps. Kaum jemand kauft eine Einzimmerwohnung zur Eigennutzung. Meist werden sie ausschließlich von Kapitalanlegern erworben, um sie an Menschen mit vergleichsweise geringem Einkommen wie zum Beispiel geringfügig Beschäftigte oder auch an Studenten zu vermieten.

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